Studentischer Kongress zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
17. - 19. November 2016, Vallendar
3
Tage
150
Studenten
20
Redner
Thema 2016

Europa am Scheideweg

In welche Richtung gehen wir?

TTIP – Einmalige Chance oder unkalkulierbares Risiko?

Mehr zu TTIP

Industrie 4.0 – Wie bleibt „Made in Germany“ zukunftsfähig?

Mehr zu Industrie 4.0

Programm

18:00  - 19:00
Ankunftsrezeption
Ankunft in Vallendar
Kennenlernen der Gastgeber
19:30  - 23:00
Foyer, E Gebäude
Weinprobe
Kennenlernen der anderen Teilnehmer
08:00  - 08:30
Frühstücksraum
Frühstück
Stärkung vor Beginn des Programms
08:30  - 09:15
Auditorium
Begrüßung der Teilnehmer
Organisationsteam und Sponsoren stellen sich vor
09:15  - 10:00
Auditorium
Einführung in das Thema Industrie 4.0
Dr. Vera Demary | Leiterin Strukturwandel, Institut der deutschen Wirtschaft
10:00  - 10:30
Auditorium
Präsentation intelligenter Industrieroboter
Andreas Schneider | Geschäftsführer, Robofunktion GmbH
10:30  - 11:45
Auditorium
Bedeutung von Industrie 4.0 für Gesellschaft und Politik
Bodo Ramelow | Ministerpräsident Thüringen (Die Linke)
12:00  - 13:15
Auditorium
Diskussionsrunde zum Thema "Arbeit 4.0"
Dr. Roland Deinzer | Leiter Unternehmensentwicklung, Bundesagentur für Arbeit
Prof. Reinhard Prügl | Zeppelin Universität Friedrichshafen
Dr. Nicolas Schmit | Arbeitsminister, Luxemburg
Daniela Schmitt | Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium RLP
13:15  - 14:15
Gewölbekeller
Mittagessen
Austausch über Eindrücke
14:15  - 17:00
Workshopräume
Workshops
Vertiefende Workshops unserer Kongresspartner
17:15  - 18:30
Auditorium
Autonomes Fahren - Komfort vs. Sicherheit? 
Patrick Schnieder | MdB, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Digitale Infrastruktur
Dr. Christoph Werkmeister | Freshfields Bruckhaus Deringer
Dr. Andreas Becker | Projektleiter Future Mobility, Deutsche Bahn AG
18:30  - 19:15
Auditorium
3D Drucker als Chance zur Dezentralisierung der Produktion
Dr. Andrei Neboian | CEO, Xioneer
20:30  - 23:00
Gewölbekeller
Transatlantisches Dinner mit Gastrede
Rainer Brüderle | Bundeswirtschaftsminister a.D.
Rednerportraits und Themenbeschreibungen zu Industrie 4.0
08:30  - 09:00
Frühstücksraum
Frühstück
Stärkung vor Beginn des Programms
09:00  - 09:45
Auditorium
Einführung in das Thema TTIP
Prof. Heribert Hirte | MdB, Ausschuss für Angelegenheiten der EU
10:00  - 11:00
Auditorium
Handelsabkommen oder Schutz der heimischen Wirtschaft?
Prof. Michael Frenkel | Internationale Wirtschaftsbeziehungen, WHU
11:30  - 13:00
Auditorium
TTIP: Deutschland, Verlierer oder Gewinner?
Bernhard Mattes | CEO Ford Deutschland, Präsident American Chamber of Commerce DE
Hans-Jürgen Jakobs | Senior Editor, Handelsblatt
Alexander Ulrich | MdB (Die Linke), Ausschuss für die Angelegenheiten der EU
Prof. Eva Walther | Initiative “Wissenschaft gegen TTIP”
Prof. Christian Hagist | Generationenübergreifende Wirtschaftspolitik, WHU
13:00  - 13:30
Auditorium
Abschlussimpuls
Prof. Michael Frenkel | Akademischer Leiter, forumWHU
Organisationsteam
13:30  - 14:30
Gewölbekeller
Mittagessen
Austausch über die Eindrücke des Kongresses vor der Heimreise
Rednerportraits und Themenbeschreibungen zu TTIP

Es handelt sich hierbei um ein vorläufiges Programm das jeder Zeit geändert werden kann

Redner

Unser Programm Team stellt gerade eine Auswahl an Redner für das diesjährige forumWHU zusammen. Neue Redner werden sowohl hier, als auch auf unserer Facebook Seite bekannt gegeben.

Ausgewählte Redner des forumWHU 2016

Eine genauere Beschreibung aller Redner und Diskutanten findet Ihr auf den jeweiligen Themenseiten zu TTIP und Industrie 4.0.

Nicolas Schmit

Arbeitsminister Luxemburg

Vita

Nicolas Schmit begann seine berufliche Karriere 1978 an der Universität Aix-Marseille III als Forschungsbeauftragter für internationale Wirtschaftsbeziehungen. Von 1979 bis 1983 war er zuständig beim Vorsitz der Luxemburger Regierung für Wirtschaftsangelegenheiten. Von 1983 bis 1989 arbeitete er im Außenministerium in Luxemburg, unter anderem als persönlicher Referent vom damaligen Außenminister Jacques Poos. Von 1998 bis 2004 war er Botschafter und Ständiger Vertreter Luxemburgs bei der Europäischen Union in Brüssel.

Er ist Mitglied der luxemburgischen Sozialdemokraten (LSAP). Von 1989 bis 1990 war er Fraktionssekretär der Partei. Im Jahr 1991 wurde er Mitglied des Staatsrates und führte dieses Amt bis 2004 aus. 2004 wurde er in die Regierung Juncker-Asselborn I berufen. Er war beigeordneter Minister für auswärtige Angelegenheiten und Immigration. 2009 übernahm er das Ministerium für Arbeit, Beschäftigung und Immigration. Seit 2013 ist er Minister für Arbeit und Beschäftigung sowie Sozial- und Solidarwirtschaft in der Regierung Bettel-Schneider.

Rainer Brüderle

Bundeswirtschaftsminister a.D.

Vita

Rainer Brüderle, geboren 1945 in Berlin war von 2009 bis 2011 Bundesminister für Wirtschaft und knapp 30 Jahre Landesvorsitzender der FDP in Rheinland-Pfalz. Brüderle ist seit 1973 Mitglied der FDP. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre in Mainz startete Brüderle seine Parteilaufbahn und wurde 1983 Vorsitzender der FDP in Rheinland-Pfalz, ab 1987 auch Abgeordneter im Mainzer Landtag. 1998 wechselte Brüderle in die Bundespolitik und wurde Abgeordneter, von 2011 bis 2013 auch Fraktionsvorsitzende seiner Partei im Parlament.

Nach der Bundestagswahl 2009 wurde Brüderle Bundeswirtschaftsminister im Kabinett Merkel II. 2011 trat er zugunsten von Philipp Rösler zurück und verzichtete auf sein Amt.

Mit dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag 2013 nach dem verpassten Wiedereinzug ins Parlament endete Brüderles aktive politische Karriere. Seit 2015 ist er Vorsitzender des Bundes Deutscher Steuerzahler.

Dr. Vera Demary

Leiterin des Kompetenzfeldes "Strukturwandel und Wettbewerb" am Institut der deutschen Wirtschaft

Vita

Dr. Vera Demary ist Leiterin des Kompetenzfeldes „Strukturwandel und Wettbewerb“ beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Das IW Köln ist das private Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland, dessen Ziel es ist, das Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge zu verbessern. Schwerpunkt der Tätigkeit von Vera Demary ist mikroökonomische Forschung zu Themen an der Schnittstelle zwischen Industrieökonomik und Digitalisierung. Vera Demary ist seit 2009 beim IW Köln beschäftigt und hat dort schon zu verschiedenen Themen gearbeitet. Dazu zählen unter anderem Innovationsökonomie, Fachkräfteengpässe und berufliche Bildung. Vera Demary hat an der Universität Paderborn, der Memorial University of Newfoundland und der Erasmus Universität Rotterdam Volkswirtschaftslehre studiert. Zwischen 2005 und 2008 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatswissenschaftlichen Seminar der Universität zu Köln beschäftigt und promovierte dort im Jahr 2008.

Bernhard Mattes

Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke in Deutschland

Vita

Bernhard Mattes, geboren 1958 in Wolfsburg, ist seit 2002 Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke in Deutschland. Als Sohn eines Managers bei Volkswagen wurde Herr Mattes sehr früh von der Automobilwirtschaft beeinflusst. Nach seinem wirtschafts-wissenschaftlichen Studium an der Universität Hohenheim, startete er 1982 seine Karriere bei BMW.
1999 begann seine Zeit in Köln bei den Ford-Werken, indem er den Vorstandsposten für Vertrieb und Marketing übernahm. Drei Jahre später, 2002, wurde ihm der Vorstandsvorsitz angeboten, bis heute leitet Herr Mattes die Ford-Werke.
Seit 2013 ist Herr Mattes gewählter Präsident der American Chamber of Commerce in Germany. Die Auslandskammer fördert die globalen Handelsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland. Während seiner zweiten Amtszeit will Herr Mattes das Freihandelsabkommen TTIP weiter forcieren und sagte in seiner Nominierungsrede „TTIP ist ein wichtiger Schritt für den gemeinsamen Weg.“

Bodo Ramelow

Ministerpräsident Thüringens (Die Linke)

Vita

Bodo Ramelow, geboren 1956 in Niedersachsen, ist seit 2014 Ministerpräsident Thüringens. Er ist der
erste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, der von der Partei Die Linke gestellt wird. Vor seiner Zeit als Ministerpräsident war er Fraktionsvorsitzender in Thüringer Landtag sowie von 2009 bis 2013 Bundestagsabgeordneter. Herr Ramelow schloss 1971 die Schule mit einem Hauptschulabschluss ab und begann eine Einzelhandelslehre. Schnell stieg er in der Gewerkschaft HBV (heute ver.di) auf und war von 1990 bis 1999 Landesvorsitzender in Thüringen. Im Jahre 1999 trat Herr Ramelow dann der PDS bei und startete seine politische Karriere, die am 6. Dezember in seiner Wahl zum Ministerpräsidenten gipfelte. Eine rot-rot-grüne Koalition unter Führung der Linkspartei beschaffte ihm die nötige Mehrheit. Ramelow setzt sich in seinen Forderungen für eine „sozial gerechte Steuerpolitik“ und einen Beschäftigungssektor für Langzeitarbeitslose ein.

Prof. Heribert Hirte

MdB, Ausschuss für Angelegenheiten der EU

Vita

Heribert Hirte, geboren 1958, ist seit 2013 Mitglied des Bundestages für die CDU und Professor für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. Nach seinem Studium in Köln und einem Master an der University of California at Berkeley habilitierte Hirte 1994 und folgte dem Ruf der Universität Jena, wo er bis zu seinem Wechsel nach Hamburg im Jahre 2000 blieb. Daneben nahm Hirte mehrere Gastprofessuren u.a. in Seoul, Luxemburg und der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi in Mailand an. Politisch war Hirte schon früh tätig, bereits als Jugendlicher engagierte er sich bei der Jungen Union. 2013 gewann er als Direktkandidat den Wahlkreis Köln II und zog in den Bundestag ein. Er ist Mitglied des Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und Vorsitzender des Stephanuskreises in der CDU/CSU Bundestagsfraktion.
Professor Heribert Hirte, geboren 1958, ist seit 2013 Mitglied des Bundestages für die CDU und Professor für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. Nach seinem Studium in Köln und einem Master an der University of California at Berkeley habilitierte Hirte 1994 und folgte dem Ruf der Universität Jena, wo er bis zu seinem Wechsel nach Hamburg im Jahre 2000 blieb. Daneben nahm Hirte mehrere Gastprofessuren u.a. in Seoul, Luxemburg und der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi in Mailand an.
Politisch war Hirte schon früh tätig, bereits als Jugendlicher engagierte er sich bei der Jungen Union. 2013 gewann er als Direktkandidat den Wahlkreis Köln II und zog in den Bundestag ein. Er ist Mitglied des Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und Vorsitzender des Stephanuskreises in der CDU/CSU Bundestagsfraktion.

Hans-Jürgen Jakobs

Senior Editor Handelsblatt

Vita

Der studierte Volkswirt begann 1985 bei der „Mainzer Allgemeine Zeitung / Wiesbadener Tagblatt“. 1990 wechselte er als Leiter des Wirtschaftressort zur “Münchner Abendzeitung” bis er ab 1993 seine neue berufliche Heimat als Redakteur beim Spiegel fand. Acht Jahre lang blieb er dem Spiegel erhalten, bis er 2001 zur Süddeutschen Zeitung wechselte und dort unter anderem als Ressortleiter Wirtschaft tätig. Von Februar 2013 bis Ende 2015 war Jakobs Chefredakteur des Handelsblatts.
Mit Beginn 2016 gab er die Chefredaktion des Handelsblattes ab und ist der Zeitung als “Senior Editor” erhalten geblieben. Zudem leitet er ein Buchprojekt unter dem Titel “Wem gehört die Welt?” und betreut als Mitglieds des Beirates der Holtzbrinck-Stiftung Projekte rund um wirtschaftliche und politische Bildung.

Redner vergangener Jahre

Ranga Yogeshwar

Wissenschaftsjornalist

Vita

Ranga Yogeshwar wurde 1959 in Luxemburg als Sohn eines indischen Ingenieurs und einer luxemburgischen Künstlerin geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er überwiegend in Indien. Nach dem dortigen Grundschulbesuch folgte später das Abitur in Luxemburg. Ranga Yogeshwar studierte Experimentelle Elementarteilchenphysik und Astrophysik an der RWTH Aachen. Nach dem Studium arbeitete er am Schweizer Ins tut für Nuklearforschung (SIN) am CERN in Genf sowie am Forschungszentrum Jülich. Der Physiker kam 1987 als Redakteur zum Westdeutschen Rundfunk Köln und leitete mehrere Jahre die Programmgruppe Wissenschaft . Seit 2008 arbeitet er als unabhängiger Journalist und Autor. Yogeshwar hat zahlreiche TV-Sendungen entwickelt, produziert und moderiert und zählt zu den bekanntesten Wissenschaftsjournalisten in Deutschland. Seine Bücher sind Bestseller und wurden in viele Sprachen übersetzt. Ranga Yogeshwar ist Vater von vier Kindern und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Köln.

Folge Ranga Yogeshwar

Kristina Schröder

Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Vita

Die deutsche CDU-Politikerin Kristina Schröder wurde unter ihrem bürgerlichen Namen Kristina Köhler am 3. August 1977 in Wiesbaden geboren.
Nach ihrem Abitur nahm sie an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität ein Studium der Soziologie, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaften auf, das sie im Jahre 2002 abschloss. Neben ihrem Studium sammelte sie zwischen 1997 und 2000 erste Erfahrungen als Mitarbeiterin der hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Birgit Zeimetz-Lorz.
Kristina Schröder wurde im Jahre 2002 über die Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt. Im November 2009 trat Schröder die Nachfolge von Ursula von der Leyen als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an. Am 30. Juni 2011 wurde ihre Tochter geboren. Damit gilt Kristina Schröder als erste Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit Mutter wurde. Während des Mutterschutzes wurde sie von Bundesbildungsministerin Annette Schavan und den Staatssekretären Hermann Kues und Josef Hecken vertreten, Schöder kehrte jedoch bereits nach zehn Wochen in ihr Amt zurück.
Um sich mehr auf ihre Familie konzentrieren zu können hat Schröder Anfang 2016 bekanntgeben, 2017 nicht mehr zur Bundestagswahl antreten zu werden.

Folge Kristina Schröder

Kurt Beck

Ministerpräsident a.d.
Vorsitzender Friedrich-Ebert-Stiftung
Vorsitzender des ZDF-Verwaltungsrats

Vita

Seit seinem Eintritt in die SPD 1972, war Kurt Beck seit 1979 für 34 Jahre Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz. Nach Positionen als sozialpolitischer Sprecher, Parlamentarischer Geschäftsführer und schließlich Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion wurde Kurt Beck 1993 Landesvorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz. Als solcher trat er 1994 zur Landtagswahl als Spitzenkandidat der SPD an und wurde in einer sozialliberalen Koalition zum Ministerpräsidenten gewählt. Bei den Landtagswahlen 1996 und 2001 wurde er in seinem Amt bestätigt, 2006 erhielt seine Partei die absolute Mehrheit. Zwischen 2006 und 2009 war er zudem Bundesvorsitzender der SPD.
Am 16. Januar 2013 trat Beck aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Ministerpräsident zurück.
Seit 1999 ist er Vorsitzender des ZDF-Verwaltungsrats inne und seit 2013 steht er ebenfalls der Friedrich-Ebert-Stiftung vor.
Neben anderen Auszeichnungen ist Kurt Beck Träger des Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Folge Kurt Beck

Andrea Nahles

Ministerin für Arbeit und Soziales
MdB, 1998-2002 und seit 2005

Vita

Andrea Maria Nahles, wurde am 20. Juni 1970 in Mendig als Tochter eines Maurermeisters und einer Finanzangestellten geboren. Sie wuchs mit einem jüngeren Bruder in Weiler bei Mayen in der Eifel auf. Sie war Mitglied des Deutschen Bundestages von 1998 bis 2002 und seit 2005 bis heute. Zusätzlich ist sie seit 2013 Bundesministerien für Arbeit und Soziales im Kabinett Merkel III.
Von 1995 bis 1999 war sie Bundesvorsitzende der JungenSozialdemokraten (JuSos) und ist zudem seit 2009 Generalsekretärin der SPD.
Nahles war bis 2007 zehn Jahre mit dem VW-Vorstandsmitglied Horst Neumann liiert. 2010 heiratete sie den Kunsthistoriker Marcus Frings, mit dem sie im Jan. 2011 ihre Tochter Ella Maria bekam. Deren Betreuung übernahm primär Frings, der im Museumsbereich arbeitet und Elternzeit nahm. Nahles liebt das Landleben und bekennt sich dazu, gerne schnell Auto zu fahren, trotz eines Autounfalls in jungen Jahren. Aufgrund eines Hüftschadens ist sie zu 50 % schwerbehindert.

Folge Andrea Nahles

Gerald Hörhan

Investment Banker, Querdenker, Unternehmer und Publizist

Vita

Bereits mit 13 Jahren wusste Gerald Hörhan, dass das Durchschnittsleben der Mittelschicht – Arschkriechen, Sachbearbeiter Job, Eigenheim auf Pump, Konsumschulden, keine Kohle und keine Freiheit – nicht das ist was er will. Und er erkannte rasch, dass nachhaltiger Erfolg harte Arbeit und Disziplin voraussetzt. Diese Eigenschaften waren auch der Grundstein für den Aufbau seiner Unternehmensgruppe im Bereich Investment Banking und Immobilien. Neben seiner Tätigkeit als Unternehmer und Investmentbanker ist ihm die wirtschaftliche Bildung, insbesondere von jungen Menschen, ein großes Anliegen. An keiner Schule, an (fast) keiner Universität, lernt man den richtigen Umgang mit Geld, wie unser Geld und Wirtschaftssystem funktioniert, oder wie man Geld richtig investiert. Konsumschulden sind wie Drogen, sie sind einmal cool, und man kommt nicht mehr davon weg. Jeder Jugendliche, der keine Konsumschulden macht und stattdessen sich Ziele für sein Leben setzt, ist ein Gewinn. Es freut ihn, wenn er durch seine Bücher, Medienauftritte, Seminare und Vorträge Menschen dabei helfen kann, ihre Finanzen gut zu regeln, und ein Leben in Freiheit anstelle im Hamsterrad der Konsumschulden zu führen.

Folge Gerald Hörhan

Carsten Maschmeyer

Finanzunternehmer
Autor

Vita

Carsten Maschmeyer ist erfolgreicher Unternehmer, Berater und Finanzinvestor. Geboren wurde er am 8. Mai 1959 in Bremen und wuchs in Hildesheim auf, wo er 1978 Abitur machte. Um sein anschließendes Medizinstudium finanzieren zu können, arbeitete er nebenbei im Vertrieb einer Vermögensberatung, bis er sich 1982 vollständig der Finanzberatung widmete.

1988 gründete Carsten Maschmeyer den Finanzkonzern AWD, der im Jahr 2000 erfolgreich an die Börse gebracht wurde und in den M-DAX aufstieg sowie in elf Länder expandierte. 2007 verkaufte Maschmeyer all seine Anteile am Unternehmen an den größten Schweizer Lebensversicherer Swiss Life. Heute berät er Entscheidungsträger bei Vertriebsstrategien von zahlreichen Unternehmen. Unter dem strategischen Dach der Maschmeyer Group sind alle seine Investment Aktivitäten gebündelt. Daneben unterstützt Maschmeyer zahlreiche Kinderhilfsprojekte, ist Ehrensenator der Leibniz Universität in Hannover und freier Dozent an der International School of Management München.
Mit seinem Buch“Selfmade – erfolg reich eben“ wurde Maschmeyer zum Bestseller Autor und ist ein sehr gefragter Redner zum Thema Erfolg. Er ist Vater von zwei Söhnen und mit der Schauspielerin Veronica Ferres verlobt.

Folge Carsten Maschmeyer

Kongresspartner

Wir danken unserem Partnernetzwerk, das das forumWHU in dieser Form erst ermöglicht.

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WHU - Otto Beisheim School of Management
Burgplatz 2, 56179 Vallendar, Deutschland

WHU

Mit Bus und Bahn

Mit der Bahn gelangt Ihr zum Hauptbahnhof Koblenz. Die Buslinie 8/8a bringt Euch nach Vallendar. Der Busbahnhof befindet sich gleich gegenüber dem Hauptbahnhof. In Vallendar steigt Ihr in „Vallendar Mitte” aus. Die Fahrtzeit beträgt ca. 20 Minuten.
Alternativ fährt von Köln, Bonn und Koblenz stündlich ein Zug direkt nach Vallendar. Vom Bahnhof sind es dann nur noch wenige Meter bis zur WHU.

Mit dem Auto

Eine detaillierte Routenbeschreibung findet ihr bei Google Maps. Geparkt werden kann kostenlos auf dem öffentlichen Parkplatz am Rhein oder kostenpflichtig in der Tiefgarage Marienburg (direkt unterhalb der WHU).

Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine international ausgerichtete, privatfinanzierte Wirtschaftshochschule. Die 1984 gegründete Business School gehört inzwischen zu den renommiertesten
deutschen Wirtschaftshochschulen und genießt auch international hohes Ansehen.
Seit ihrer Gründung ist die WHU Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft. Das Studienangebot umfasst den Bachelor in International Business Administration (BSc), das Master in Finance- und das Master in Management Programm (MSc), das Full-Time Master in Business Administration (MBA) und das Part-Time MBA Programm sowie das Kellogg-WHU Executive Education Programm. Damit werden zurzeit 1031 Programmteilnehmer sowie 271 Promotionsstudierende erreicht. Zudem bietet die WHU maßgeschneiderte Programme für Unternehmen und offene Weiterbildungsprogramme im Bereich Executive Education an.
Als einzige deutsche Privathochschule gehört die WHU außerdem der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an. In nationalen wie internationalen Ranglisten nimmt die WHU – Otto Beisheim School of Management stets Spitzenplätze ein – zuletzt im Personaler-Hochschulranking 2014 des Magazins Wirtschaftswoche, dem Financial Times Ranking 2014 sowie im CHE-Hochschulranking 2014/2015.

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forumWHU 2016

„Europa am Scheideweg – In welche Richtung gehen wir”
17. bis 19. November 2016
WHU - Otto Beisheim School of Management, Vallendar

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